„Veränderung ist das halbe Leben …“
Die Zeichen stehen auf Veränderung. Wie diese Veränderungen sein werden, ist zum Teil klar, zum Teil noch nicht greifbar. Klar ist, dass ich, Felicitas Otto, nun in Mutterschutz und Elternzeit bin und im Sommer 2027 mit 50 % in die Gemeindearbeit zurückkehren möchte.
Klar ist, wir sprechen schon seit geraumer Zeit über den Abschied von der Petruskirche als gottesdienstlichem Ort. Zum Transformationsprozess ekiba2032 finden seit zwei Jahren regelmäßig Informationsveranstaltungen statt.
Für viele unklar ist: Wann wird der Abschied sein? 2026? 2027? Wenn ein neuer Mieter da ist? Der Ältestenkreis hat sich dafür ausgesprochen mit Ende des Kirchenjahres 2026 die Petruskirche, als gottesdienstlichen Ort zu verabschieden.
Durch die bereits seit Anfang des Jahres geänderte Gottesdienstregelung werden nach den Sommerferien noch wenige reguläre Gottesdienste in der Petruskirche stattfinden:
27.09. und 11.10 um 9:30 Uhr.
18.10. und 01.11. um 10 Uhr „Kleine Kirche“.
Mittlerweile ist klar, wann der Abschied von der Petruskirche stattfinden soll:
Wir laden herzlich zum Abschiedsgottesdienst mit Entwidmung der Petruskirche am Samstag, dem 07.11.2026 um 17 Uhr ein.
Rund um diesen Abschied hat sich ein Team gebildet, welches zur „Woche der Erinnerung“ vom 01. bis 06.11. in die offene Petruskirche einlädt. Wer dazu Fotos oder Erinnerungen beisteuern möchte, kann diese gern in den Briefkasten in der Lorettostraße einwerfen.
Im Schaukasten an der Lorettostraße finden Sie ebenso weitere Informationen dazu.
Danach sind alle Gemeindeglieder zu den Gottesdiensten innerhalb der Pfarrgemeinde Ost eingeladen. Die „Kleine Kirche“ wird ab Dezember 2026 zu gewohnter Zeit an anderem Ort stattfinden. Nämlich im Gemeindesaal der Christuskirche in der Maienstraße 2.
Ich, Felicitas Otto, hoffe und bete, dass es in allem ein guter und respektvoller Umgang werden wird, im Vorbereiten und Abschiednehmen von der Petruskirche als gottesdienstlichem Ort, als Ort der Begegnung und verbunden mit vielen persönlichen Erinnerungen.
„Tschüss und auf bald!“, sage ich nun und bedanke mich für alle guten Wünsche aus der Gemeinde!
Ihre/Eure Pfarrerin Felicitas Otto